Am 11. Oktober versammelten sich in den Räumlichkeiten der Zentrale von Die Ostholsteiner Sach- und Fachpreisrichter für das Inklusionshotel sowie Vertreter/-innen von insgesamt sechs teilnehmenden Architekturbüros aus Hardebeck, Berlin, zwei aus Hamburg, Lübeck und Kopenhagen.

 

Moderiert durch das Hamburger Büro Drost Consult standen der Geschäftsführer von Die Ostholsteiner sowie Vertreter des Eutiner Bauamtes für alle Fragen bezüglich der Auslobung zur Verfügung. Der rund 40-seitige Auslobungstext ging den Teilnehmenden zwei Wochen zuvor per Post zu und formulierte klare Erwartungen. Besonderheiten sind insbesondere detaillierte Vorgaben für ein barrierefreies Bauen und eine ökologische Bauweise. Die Nutzfläche für das Hotel – inklusive Gastronomie, Bankettraum und Wellnessbereich – wird auf 1.980 m² berechnet.

 

Bis 26. November haben die Architekturbüros nun Zeit, alle geforderten Planungsunterlagen einreichen. Ab 04. Dezember werden die Sachverständigen eine Vorprüfung vornehmen und schließlich tagt am 19. Dezember das Preisgericht.

 

Am 10. Oktober wurde von Die Ostholsteiner der Kaufvertrag für das Nachbargrundstück des zukünftigen Hotels unterzeichnet (Heinrich-Lüth-Weg 1 und Bleekergang 8). Bevor der Kaufvertrag rechtswirksam wird, muss noch in den politischen Gremien der Stadt über das der Stadt eingeräumte Vorkaufsrecht entschieden werden. Die Ostholsteiner gGmbH stellt durch den Kauf unter Beweis, dass sie es mit dem Hotelprojekt sehr ernst meint. Geplant ist, dass die Villa zunächst erhalten bleibt und ein Teil des Grundstücks, welches an das Rondell am Bleekergang grenzt, für Hotel-Parkplätze genutzt wird.

Beim Besuch unserer Website erheben und speichern wir Informationen, die wir zur Verbesserung unserer Website einsetzen.
Dabei geben wir Informationen in anonymisierter Form an dritte Dienstleister weiter. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Weitere Informationen Ok